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Archiv Deutsches Ärzteblatt Muster Muster Rock Cos Muster mit Cos Bunt mit Rock PdS6Hqq Arterieller Hypertonus: „Rotstift“ für manche Kombinationen

PHARMA

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Dtsch Arztebl 2013; 110(50): A-2441

Leinmüller, Renate

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Die neuen Leitlinien vereinfachen die Behandlung von Hypertonikern maßgeblich und entsprechen eher der Realität im klinischen Alltag. Praktische Hinweise für Therapiestrategien.

Nach den aktualisierten Leitlinien der European Society of Hypertension (ESH) und der European Society of Cardiology (ESC) gelten Blutdruckwerte unter 140/90 mmHg systolisch als Zielblutdruck für die Mehrzahl aller Patienten. Damit reagierte das Komitee auf die derzeitige Studienlage, wonach ein Vorteil für Werte unter 130 mmHg nicht belegt ist.

Hinsichtlich der Kombination von Antihypertensiva wurden neue Empfehlungen fixiert: Von der Kombination zweier Antagonisten des Renin-Angiotensin-Systems (RAS), wie einem AT1-Antagonisten und einem ACE-Hemmer, wird abgeraten. Bei Dreierkombinationen wird als „rationale Verbindung“ ein RAS-Blocker, ein Kalziumantagonist und ein Diuretikum empfohlen. Bei der Monotherapie herrscht „freie Auswahl“ – angepasst an die individuelle Situation des Patienten.

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Neu hinzugekommen bei der Bestimmung des kardiovaskulären Gesamtrisikos ist das männliche Geschlecht und die Adipositas. Bei asymptomatischen Organschäden, gehört ein Pulsdruck von ≥ 60 mmHg bei Älteren ebenso dazu wie eine Mikroalbuminämie. Bei Diabetikern gilt dies neben der Nüchtern- und Belastungsglukose auch für ein HbA1c ≥ sieben Prozent.

Bei älteren Hypertonikern (über 80 Jahre) wird ein systolischer Zielwert zwischen 140 und 150 mmHg empfohlen (diastolisch ≤ 90, bei Diabetikern ≤ 85 mmHg). Wie Prof. Dr. med. Rainer Düsing, Bonn, darlegte, benötigt ein Drittel der Hypertoniker eine Kombination von zwei oder mehr Antihypertensiva. Aus Compliancegründen werden in allen Leitlinien Fixkombinationen empfohlen.

Die Kombination von ß-Blockern und Thiaziden oder aber ACE-Hemmern ist bereits 2007 nicht mehr als empfehlenswert eingestuft worden, ebenso wie die Verbindung von ACE-Hemmern mit ß- und mit α-Blockern, sowie die Kombination der letzteren. α-Blocker sind in den jüngsten Leitlinien ganz unter „anderen Antihypertensiva“ aufgegangen. Seit 2009 wird auch die Kombination von ß-Blockern und Kalzium-Antagonisten nicht präferenziell empfohlen. Bei den Zweierkombinationen besteht jetzt die Auswahl zwischen RAS-Blockern, Kalziumantagonisten und Diuretika – was laut Düsing auch als erste „guideline-gerechte“ Dreierkombination gilt. Von der Verbindung von AT1-Antagonist und ACE-Hemmer wird aufgrund des vergleichbaren Wirkprinzips abgeraten. Bei Behandlungsbeginn mit einem RAS-Blocker kann in Stufe 2 entweder mit einem Diuretikum (wie Hydrochlorothiazid) oder mit einem Kalziumantagonisten kombiniert werden; in der dritten Stufe sogar alle drei Wirkprinzipien (etwa Vocado® HCT).

Isabel in Rosa Isabel Marant Rosa Pink Weste Marant Dr. rer. nat. Renate Leinmüller

Pressegespräch „Neues vom ESH – Update Leitlinien“, Frankfurt, Veranstalter: Berlin-Chemie

Pro: Olmesartan und Amlodipin

Bei etwa der Hälfte der Hypertoniker liegt ein metabolisches Syndrom vor, welches das Risiko erhöht, einen Diabetes Typ 2 zu entwickeln. Die Blockade des Renin-Angiotensin-Systems durch ACE-Hemmung oder Blockade der Angiotensin-1-Rezeptoren (ARB) kann dieses Risiko vermindern.

Die OLAS*-Studie untersuchte den Effekt einer Kombination aus Olmesartan und Amlodipin (Sevikar®) im Vergleich zu Olmesartan plus Hydrochlorothiazid auf Entzündungsmarker und Stoffwechselparameter bei Patienten mit metabolischem Syndrom und Hypertonie Grad I oder II. An der Studie nahmen 120 Patienten mit einem systolischen Blutdruck von 140 bis 180 mmHg teil. Sie erhielten randomisiert entweder Olmesartan/Amlodipin (OLM/AML) 20 mg/5 mg oder Olmesartan/Hydrochlorothiazid (OLM/HCT) 20 mg/12,5 mg.

Bei Patienten, die den Zielwert von < 140 mmHg nicht erreicht hatten, wurde schrittweise nach jeweils 13 Wochen die Dosierung verdoppelt, zusätzlich 4 mg Doxazosin und letztlich 8 mg Doxazosin verabreicht.

Im OLM/AML-Arm erreichten 81,7 Prozent der Patienten innerhalb von 18 Monaten den Zielblutdruck, in der OLM/HTC-Gruppe 78,3 Prozent. In beiden Gruppen zeigte sich eine signifikante und vergleichbare Reduktion der Albuminurie um circa 50 Prozent in Woche 78.

Eine positive Veränderung metabolischer und einiger entzündlicher Marker war nur in der OLM/AML-Gruppe zu beobachten: Der Index für eine Insulinresistenz wurde gesenkt (24 Prozent, p < 0,01), der Adiponektinspiegel erhöht (16 Prozent, p < 0,05) und alle Entzündungsparameter signifikant reduziert. Nur eine Senkung der CRP-Werte zeigte sich in beiden Studienarmen.

Zudem war das relative Risiko, einen Typ-2-Diabetes zu entwickeln in der OLM/AML-Gruppe signifikant geringer (5,0 Prozent versus 18,3 Prozent; p = 0,02). EB

*OLAS = Olmesartan/Amlodipine versus Olmesartan/Hydrochlorothiazide in Metabolic Syndrome

Quelle: Satellitensymposium von Daiichi Sankyo beim 23. Kongress der European Society of Hypertension (ESH) in Mailand

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Verk盲uferin: Nina (privat) Artikel-Nr.: 2721950 Farbe: Rosa / Pink Material: Baumwolle Saison: Alle Jahreszeiten L盲nge: 61,0 cm Schulterbreite: 49,0 cm Brustweite: 49,0 cm 锟�?So wird gemessen